Die Malerei ist stärker als ich —
sie zwingt mich zu machen, was sie will.

Pablo Picasso

Über Mich

Heidrun Hee empfindet es als Aufgabe, ihre positive Lebenseinstellung – manifestiert in ihrer Kunst – für andere sicht- und nutzbar zu machen. Sie möchte mir ihren Bildern voller Spaß und Witz dazu inspirieren, wieder den positiven Weg zu gehen – mit Energie, Überzeugung, Hoffnung, Vertrauen und Lebensfreude. Für das eigene Leben, aber auch für diese Welt. Denn die braucht uns! Die Künstlerin lässt genau diese Einstellung und Energie in ihre Kunstwerke einfließen.

Hier gibt es keinen Kampf ums Überleben, die Welt ist voll Optimismus, der Stärkere siegt nicht! Heidrun Hee: „Ich erfülle mir und meinen Betrachterinnen in meinen Bildern die tiefe Sehnsucht nach Lebendigkeit und Lebensfreude. Unschuldig, witzig, weise und klug sind meine Kreaturen. Voll Zuversicht und Mut. Wie Helden eben sind!

Kunst ist für sie der sichtbare Ausdruck des Schöpferdrangs, den sie so extrem in sich spürt, und den sie durch die Kunst kreativ ausleben kann.

So arbeitet die Künstlerin

Ihre Bilder entstehen in mehreren Schritten, wobei sie aus dem Diffusen und Formlosen neue Formen und neues Leben erweckt.

Stilrichtung: Abstrakter Expressionismus und Surrealismus, Positive Art.

Arbeitsweise: Sie malt zunächst ohne klare Abgrenzungen, sieht dann Formen, arbeitet sie heraus und verstärkt sie. Im letzten Schritt macht sie Symbole und Gestalten sichtbar, die sich ihr im Bild zeigen. Dieser letzte Schritt ist ihr ganz eigener Stil.

Material:

  • Acrylmalerei auf Leinwand, Holz und anderen Materialien
  • Mischtechniken unter Verwendung von Strukturen, zum Teil mit Pinsel, Spachtel, Rakel oder anderen Hilfsmitteln, viel mit der Hand
  • Kreative Collagen mit unterschiedlichen Materialien
  • Stelen aus bemaltem Ton, Holz, Metall und anderen Materialien
  • Malerei auf Porzellan und Ton

Noch mehr über
Heidrun Hee

  • Ein fantasiereicher künstlerischer Vater: In ihrer Kindheit hatte sie das Glück, einen Vater zu haben, der voller Geschichten war und sie jeden Sonntag in Museen geschleppt hat. Da ist sie dann eingetaucht in wimmelige Dioramen, Szenen aus Vorzeit und Geschichte, mit ausgestopften Tieren, lebensgroß nachgebildeten Szenen. Für sie waren schon damals diese Wesen lebendig, sie spürte ihre Energie, sie sprachen zu ihr. So wie das wohl den meisten Kindern geht. Aber bei ihr hörte das nie auf.
  • Sehnsucht nach Unschuld und Reinheit: Ihre Kunst ist unpolitisch. Ihre Bilder sind Manifestationen ihrer inneren Sehnsucht nach Liebe, Freude, Unschuld und Wahrhaftigkeit. Seit ihrer Kindheit konnte sie sich mit berechnendem Verhalten, Ungerechtigkeit und Unwahrheit nie anfreunden. Von daher spiegeln ihre Bilder wohl auch wesentlich den Wunsch nach einer in Bezug auf Werte „heilen“ Welt wieder. Wenn Betrachter das erkennen, ist das eine große Belohnung.
  • Ihre größte Freude: Wenn sich Menschen in Ausstellungen oder in ihrer Galerie nicht von ihren Bildern trennen können. Sie finden immer noch etwas anderes, das vorher verborgen war – und sie lächeln … Ähnlich wie beim freien Assoziieren in der Psychotherapie sieht jeder etwas anderes. Und was man sieht, hat eine Art therapeutische Wirkung.