Die Malerei ist stärker als ich —
sie zwingt mich zu machen, was sie will.

Pablo Picasso

Über Mich

Ich empfinde es als meine Aufgabe, meine positive Lebenseinstellung – manifestiert in meiner Kunst – für andere sicht- und nutzbar zu machen. Ich möchte Menschen mit meiner Kunst inspirieren, wieder den positiven Weg zu gehen – mit Energie, Überzeugung, Hoffnung, Vertrauen und Lebensfreude. Für ihr eigenes Leben, aber auch für diesen Planeten. Denn der braucht uns!

Negativität hat bisher nur wenige Probleme gelöst oder Zukunftsmöglichkeiten erschlossen. Sie bremst, sie lebt in der Vergangenheit, sie macht uns müde und ratlos. Eine positive Einstellung lässt uns Veränderungen anpacken und genügend Motivation aufbringen, ein Ziel zu erreichen. Wer heute gegen etwas demonstriert, macht nichts falsch, aber noch besser wäre es, für die Alternative aufzustehen und etwas aktiv DAFÜR zu TUN: Aber das braucht Mut und kostet vielleicht auch Anstrengung. Es ist viel leichter, gegen etwas zu sein und nichts zu tun, als für etwas zu sein und sich dafür auch einzusetzen. Voraussetzung dafür ist eine positive optimistische Einstellung zum Leben auf diesem Planeten. Ich lasse genau diese Einstellung in meine Kunst einfließen.

Ich möchte mit meinen Werken das innere Kind – auch mein eigenes – zum Lächeln bringen. Es befriedigt mich zutiefst, ganze Welten fantasievoller Gestalten zu erfinden. Hier gibt es keinen Kampf ums Überleben, die Welt ist voll Optimismus, der Stärkere siegt nicht! Ich erfülle mir und meinen Betrachterinnen in meinen Bildern die tiefe Sehnsucht nach Lebendigkeit und Lebensfreude. Unschuldig, witzig, weise und klug sind meine Kreaturen. Voll Zuversicht und Mut. Wie Helden eben sind!

Kunst ist für mich auch der sichtbare Ausdruck des Schöpferdrangs, den ich so extrem in mir fühle und durch die Kunst kreativ ausleben kann.

So arbeite ich

Meine Bilder entstehen in mehreren Schritten, wobei ich aus dem Diffusen und Formlosen neue Formen und neues Leben erwecke.

Stilrichtung: Abstrakter Expressionismus und Surrealismus, Positive Art.

Arbeitsweise: Ich male zunächst ohne klare Abgrenzungen, sehe dann Formen, arbeitet sie heraus und verstärke sie. Im letzten Schritt mache ich Symbole und Gestalten sichtbar, die sich mir im Bild zeigen. Dieser letzte Schritt befriedigt mich zutiefst und ist mein ganz eigener Stil.

Material:

  • Acrylmalerei auf Leinwand, Holz und anderen Materialien
  • Mischtechniken unter Verwendung von Strukturen, zum Teil mit Pinsel, Spachtel, Rakel oder anderen Hilfsmitteln, viel mit der Hand
  • Kreative Collagen mit unterschiedlichen Materialien
  • Stelen aus bemaltem Ton, Holz, Metall und anderen Materialien
  • Malerei auf Porzellan und Ton

Noch mehr über mich

  • Ein fantasiereicher künstlerischer Vater: In meiner Kindheit hatte ich das Glück, einen Vater zu haben, der voller Geschichten war und mich jeden Sonntag in Museen geschleppt hat. Da bin ich dann eingetaucht in wimmelige Dioramen, Szenen aus Vorzeit und Geschichte, mit ausgestopften Tieren, lebensgroß nachgebildeten Szenen. Für mich waren schon damals diese Wesen lebendig, ich spürte ihre Energie, sie sprachen zu mir. So wie das wohl den meisten Kindern geht. Aber bei mir hörte das nie auf.
  • Sehnsucht nach Unschuld und Reinheit: Meine Kunst ist unpolitisch. Meine Bilder sind für mich Manifestationen meiner inneren Sehnsucht nach Liebe, Freude, Unschuld und Wahrhaftigkeit. Seit meiner Kindheit konnte ich mich mit berechnendem Verhalten, Ungerechtigkeit und Unwahrheit nie anfreunden. Von daher spiegeln meine Bilder wohl auch wesentlich meinen Wunsch nach einer in Bezug auf Werte „heilen“ Welt wieder. Wenn Betrachter das erkennen, ist das eine große Belohnung.
  • Meine größte Freude: Wenn sich Menschen in Ausstellungen oder in meiner Galerie nicht von meinen Bildern trennen können. Sie finden immer noch etwas anderes, das vorher verborgen war – und sie lächeln … Ähnlich wie beim freien Assoziieren in der Psychotherapie sieht jeder etwas anderes. Und was man sieht, hat eine Art therapeutische Wirkung.