Die Malerei ist stärker als ich –
sie zwingt mich zu machen, was sie will.

Pablo Picasso

Über Mich

Kunst ist für mich der sichtbare Ausdruck des Schöpferdrangs, den ich so extrem in mir fühle und durch die Kunst kreativ ausleben kann.

Meine Bilder entstehen in mehreren Schritten, wobei ich aus dem Diffusen und Formlosen neue Formen und neues Leben erwecke. Ich male zunächst ohne klare Abgrenzungen, sehe dann Formen, arbeitet sie heraus und verstärke sie. Im letzten Schritt mache ich Symbole und Gestalten sichtbar, die sich mir im Bild zeigen. 

Vita

  • 1954 geboren in Bremen in eine kreative Künstlerfamilie. Schon früh Kontakt zu Text, Musik und Malerei.
  • Studium der Wirtschaftswissenschaften in Münster mit Abschluss als Dipl.-Kffr. 
  • Tätigkeit als Lektorin, Chefredakteurin, Autorin, Entwicklerin von Produkten im Verlagsbereich von der Idee bis zur Marktreife. Projektbetreuung von verschiedenen Fernlehrgängen, Rednerin und Leiterin von Seminaren.  
  • Geburt der Tochter 1989.  
  • Seit 1994 ist die Hallertau Lebensmittelpunkt. 
  • Kulturwissenschaftliches Fernstudium an der Fernuni Hagen – Ausbildung zum Coach – Fernstudium Kunstgeschichte und weitere intensive Fortbildungen im Bereich Kunst und Kultur. 
  • Seit 2018 freischaffende Künstlerin.  
  • Seit 2019 eigene Galerie. 
  • Seit 2019 Vorstandsmitglied im Kunstverein Freisinger Mohr und Leitende des Programmausschusses. 
  • Seit 2020 eigenes Atelier. 

So arbeite ich

Meine Bilder entstehen in mehreren Schritten, wobei ich aus dem Diffusen und Formlosen neue Formen und neues Leben erwecke.

Stilrichtung: Abstrakter Expressionismus und Surrealismus, Positive Art.

Arbeitsweise: Ich male zunächst ohne klare Abgrenzungen, sehe dann Formen, arbeitet sie heraus und verstärke sie. Im letzten Schritt mache ich Symbole und Gestalten sichtbar, die sich mir im Bild zeigen. Im letzten Schritt mache ich Symbole und Gestalten sichtbar, die sich mir im Bild zeigen.

Material:

  • Acrylmalerei auf Leinwand, Holz und andern Materialien
  • Mischtechniken unter Verwendung von Strukturen, zum Teil mit Pinsel, Spachtel, Rakel oder anderen Hilfsmitteln, viel mit der Hand
  • Kreative Collagen mit unterschiedlichen Materialien
  • Stelen aus bemaltem Ton, Holz, Metall und anderen Materialien
  • Malerei auf Porzellan und Ton

Noch mehr über mich

  • Ein fantasiereicher künstlerischer Vater: In meiner Kindheit hatte ich das Glück, einen Vater zu haben, der voller Geschichten war und mich jeden Sonntag in Museen geschleppt hat. Da bin ich dann eingetaucht in wimmelige Dioramen, Szenen aus Vorzeit und Geschichte, mit ausgestopften Tieren, lebensgroß nachgebildeten Szenen. Für mich waren schon damals diese Wesen lebendig, ich spürte ihre Energie, sie sprachen zu mir. So wie das wohl den meisten Kindern geht. Aber bei mir hörte das nie auf.
  • Sehnsucht nach Unschuld und Reinheit: Meine Kunst ist unpolitisch. Meine Bilder sind für mich Manifestationen meiner inneren Sehnsucht nach Liebe, Freude, Unschuld und Wahrhaftigkeit. Seit meiner Kindheit konnte ich mich mit berechnendem Verhalten, Ungerechtigkeit und Unwahrheit nie anfreunden. Von daher spiegeln meine Bilder wohl auch wesentlich meinen Wunsch nach einer in Bezug auf Werte „heilen“ Welt wieder. Wenn Betrachter das erkennen, ist das eine große Belohnung.
  • Meine größte Freude: Wenn sich Menschen in Ausstellungen oder in meiner Galerie nicht von meinen Bildern trennen können. Sie finden immer noch etwas anderes, das vorher verborgen war – und sie lächeln … Ähnlich wie beim freien Assoziieren in der Psychotherapie sieht jeder etwas anderes. Und was man sieht, hat eine Art therapeutische Wirkung.